Der Polizeibericht - Folge 7 vom 21.08.2020
Konsequenz? 3 Monate FAHRVERBOT, 2 PUNKTE & 1.200 Euro BUßGELD!

Über "zu schnelles Fahren" haben wir in der Vergangenheit im "Polizeibericht" schon öfters berichtet, jedoch kann man jedes Mal aufs Neue erstaunen, wenn man Meldungen wie diese zu lesen bekommt. Ein 32-jähriger Autofahrer aus Oer-Erkenschwick hat die maximale Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gleich Mal um satte 120 km/h überschritten. Das für ihn blöde ist nicht nur, dass ihn ein ProViDa-Fahrzeug entdeckt und gemessen hat, sondern auch die Konsequenzen, die ihn nun erwarten und die haben es mal so richtig in sich: Drei Monate Fahrverbot, was bspw. bei Berufstätigen ein ziemlich großes Problem werden kann, wenn man den Führerschein zur Ausübung seiner Arbeit benötigt, gleich satte zwei Punkte in Flensburg.
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Konsequenz? 3 Monate FAHRVERBOT, 2 PUNKTE & 1.200 Euro BUßGELD!


Über "zu schnelles Fahren" haben wir in der Vergangenheit im "Polizeibericht" schon öfters berichtet, jedoch kann man jedes Mal aufs Neue erstaunen, wenn man Meldungen wie diese zu lesen bekommt. Ein 32-jähriger Autofahrer aus Oer-Erkenschwick hat die maximale Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gleich Mal um satte 120 km/h überschritten. Das für ihn blöde ist nicht nur, dass ihn ein ProViDa-Fahrzeug entdeckt und gemessen hat, sondern auch die Konsequenzen, die ihn nun erwarten und die haben es mal so richtig in sich: Drei Monate Fahrverbot, was bspw. bei Berufstätigen ein ziemlich großes Problem werden kann, wenn man den Führerschein zur Ausübung seiner Arbeit benötigt, gleich satte zwei Punkte in Flensburg. Und je nach dem ob der 32-jährige Autofahrer bereits ein paar Punkte auf seinem Konto gesammelt hat, kann es unter Umständen auch zum Fahrerlaubnisentzug kommen, wenn der Fahrer bereits zuvor sechs Punkte auf seinem Konto verbuchen konnte, wäre bei nun acht Punkten Schluss mit lustig! Hinzu kommt noch ein saftiges Bußgeld von 1.200.- Euro, was auch hier unter Umständen gar ein ganzer Nettomonatslohn bedeuten könnte, aber in jedem Fall ein beachtlicher Betrag. Doch wäre das noch nicht ausreichend, könnten auf den Fahrer weitere Konsequenzen drohen, denn die Polizei wird eine Meldung an die zuständige Fahrerlaubnisbehörde tätigen, um überprüfen zu lassen, ob der Fahrer überhaupt geeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen ist. Das heißt in Konsequenz, dass ihm diesbezüglich eine MPU droht, die dann ebenfalls nochmal einige Hundert Euro kosten wird und je nach Ausgang des Gutachtens, kann es auch hier bedeuten, dass bei Vorliegen eines negativen Gutachtens oder nichtvorlegen eines Gutachtens der Führerschein ebenfalls entzogen werden könnte.

Na ob sich diese schnelle Fahrt für den 32-jährigen gelohnt hat? Außerdem gibt es im neuesten "Polizeibericht" auch noch fünf weitere aktuelle Blaulichtreports.

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