check arena FILM - Folge 11 vom 11.07.2020
Echter Sex bei "Blau ist eine warme Farbe“

"Blau ist eine warme Farbe", ein Filmdrama von Abdellatif Kechiche aus dem Jahre 2013 zeigt ein junges Mädchen, namens Adèle, gespielt von Adèle Exarchopoulos dass sich und ihre Sexualität entdeckt. Angetrieben von ihren Schulfreundinnen hat sie dann irgendwann mal Sex mit ihrem älteren Mitschüler Thomas, doch wirklich erfüllt und im wahrsten Sinne des Wortes befriedigt hat sie das nicht. Eines Abends geht sie mit ihrem guten Freund, der homosexuell ist, ohne jegliche Gedanken in eine "Homo-Bar" und sieht dort zum ersten Mal das Mädchen mit den blauen Haaren. Ihre Blicke treffen sich immer wieder, bis Emma, so der Name des Mädchens mit den blauen Haaren und gespielt von Léa Seydoux zu ihr an die Bar kommt. Von da ab an unterhalten sich Emma und Adèle miteinander. Emma, bekennende Lesbe, hatte zu diesem Zeit noch eine Freundin, doch auch Emma kann die Augen nicht von Adèle lassen. So treffen sich Adèle und Emma immer wieder, während beide mit der Zeit Gefühle füreinander entwickeln. Doch angesprochen auf die Treffen, reagiert Adèle sehr zurückhaltend und abweisend ihren Schulfreundinnen gegenüber auf die Frage, was denn da zwischen ihr und dem Mädchen mit den blauen Haaren laufen würde. Auch später, als Adèle und Emma sich ineinander verlieben, leugnet Adèle ihre wahre Sexualität.
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"Blau ist eine warme Farbe", ein Filmdrama von Abdellatif Kechiche aus dem Jahre 2013 zeigt ein junges Mädchen, namens Adèle, gespielt von Adèle Exarchopoulos dass sich und ihre Sexualität entdeckt. Angetrieben von ihren Schulfreundinnen hat sie dann irgendwann mal Sex mit ihrem älteren Mitschüler Thomas, doch wirklich erfüllt und im wahrsten Sinne des Wortes befriedigt hat sie das nicht. Eines Abends geht sie mit ihrem guten Freund, der homosexuell ist, ohne jegliche Gedanken in eine "Homo-Bar" und sieht dort zum ersten Mal das Mädchen mit den blauen Haaren. Ihre Blicke treffen sich immer wieder, bis Emma, so der Name des Mädchens mit den blauen Haaren und gespielt von Léa Seydoux zu ihr an die Bar kommt. Von da ab an unterhalten sich Emma und Adèle miteinander. Emma, bekennende Lesbe, hatte zu diesem Zeit noch eine Freundin, doch auch Emma kann die Augen nicht von Adèle lassen. So treffen sich Adèle und Emma immer wieder, während beide mit der Zeit Gefühle füreinander entwickeln. Doch angesprochen auf die Treffen, reagiert Adèle sehr zurückhaltend und abweisend ihren Schulfreundinnen gegenüber auf die Frage, was denn da zwischen ihr und dem Mädchen mit den blauen Haaren laufen würde. Auch später, als Adèle und Emma sich ineinander verlieben, leugnet Adèle ihre wahre Sexualität.

Der Film zeigt, wie ein junges Mädchen ihre wahre sexuelle Identität entdeckt und diese auch - nach anfänglicher Zurückhaltung - auslebt, aber in der Öffentlichkeit - zumindest anfänglich - nicht eingestehen kann und welche Höhen und Tiefen eine Beziehung durchmacht, denn auch der Film, der eine Nettolänge von fast drei Stunden hat, zeigt dies in deutlicher Sprache, aber auch und das ist nicht alltäglich - nahezu echter Sex zwischen zwei Frauen. Und wohlgemerkt handelt es sich bei "Blau ist eine warme Farbe" gewiss nicht um einen Pornostreifen.
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